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...der Anfang ist gemacht


Bild: Gesicherte abgesplitterte Teile des Landhegesteins LHNO 30


OHRENBACH/ LKR ANSBACH - Wie im Post vom 20.03.2021 berichtet, wurde der Landhegestein der Landhege Nord Nr 30 schwer beschädigt. Ursprünglich bestand der Verdacht, dass Baumfällarbeiten im angrenzenden Waldstück ursächlich sein könnten. Hier aber ist nichts zu sehen, was dies untermauert.

In einem am 22.03.2021 gefertigten Bild ist (weißer Kreis) noch deutlich zu sehen, dass offensichtlich hier die Hecke geschnitten wurde. Die Holzspreißel geben diesen Hinweis. Nun richtet sich der Blick der Klärung nach Uffenheim, denn an dieser Stelle ist der dortige Bauhof für das Heckeschneiden zuständig.


Das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege hat sich eingeschaltet und wird sich an die zuständigen Landratsämter wenden zwecks Restaurierung des Landhegesteins. Die Landratsämter wurden bereits durch uns verständigt. Wie im Titelbild zu sehen, haben wir bereits die Erstsicherung vorgenommen. Die Steinsplitter wurden eingesammelt und werden nun sicher verwahrt, bis die Restaurierung des Steins beginnt und diese Splitter wieder benötigt werden.


Auf kommunaler Ebene finden weitere Kontakte statt, um den Sachverhalt zu klären. Die Verursacher sollten bald gefunden sein, womit dann auch die Kostenfrage einer Klärung zugeführt werden kann.

So hoffen wir den Stein bald wieder in alter Schönheit an dieser Stelle vorfinden zu können.


HINTERLEGTE DATEN BEI HISTORISCHE GRENZE ZU AN-SR-LHNO-030


Gemeinde Uffenheim Gemarkung Langensteinach UTM 32U 587210, 5482798 GK4 4370009, 5485403 WGS 84 (lat/lon) 49.49155, 10.20423 Höhe 373 m


Grenzstein markiert die Kreisgrenze AN-NEA


DENKMALSCHUTZ

Teilgrenzlinie: D-5-75-124-19


WEITERE INFORMATIONEN AUF DER PROJEKTSEITE: https://www.historische-grenze.net/projekt-lhno030




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