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Besprechung mit Chefin

PROJEKT

LHNO-037

Rückführung des Landhegesteins AN-SR-LHNO-037 vom RothenburgMuseum zur Landhege bei Reichardsroth

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Projekt "LHNO-037" - Ein Landhegestein kehrt heim

Hintergründe

REICHARDSROTH (Gde Ohrenbach/ LKr AN) - Bei Reichardsroth verläuft die Rothenburger Landhege quer über die Staatsstraße 2419, die von Rothenburg nach Uffenheim führt und hier die Landkreisgrenze zwischen dem Landkreis Ansbach und Neustadt an der Aisch - Bad Windsheim passiert.

Als im Jahr 1983 an dieser Stelle die Straße gebaut worden ist, hier wurde sie noch als B25 bezeichnet, stand der Landhegestein AN-SR-LHNO-037 im Weg. Er musste demnach entfernt werden. Arbeiter der Straßenmeisterei Uffenheim haben ihn  nach den hier bekannten Überlieferungen ins Reichsstadtmuseum Rothenburg gebracht (heißt seit 2020: RothenburgMuseum) und dort lagert er seitdem.

HISTORISCHE GRENZE erlangte hiervon Kenntnis im Rahmen der Grenzsteinforschungen an der Landhege im Jahr 2019.

Im Januar 2021 wurde das Projekt in Absprache mit dem RothenburgMuseum, Herr Dr. Hellmuth Möhring, gestartet.

Vorgaben zur Rückführung

Die Rückführung des Landhegesteins AN-SR-LHNO-037 wurde unter folgenden Vorgaben zugesagt:

  1. Der Stadt Rothenburg o.d.T. entstehen keinerlei Kosten für den Rücktransport

  2. Der Grundbesitzer, auf dessen Grund der Stein aufgestellt werden soll, verpflichtet sich uns gegenüber schriftlich, für die Unversehrtheit des Steins auf Dauer Sorge zu tragen und dass bei einem eventuellen Verkauf des Grundstücks der Stein nicht im Eigentumswechsel eingeschlossen ist, so dass kein Privateigentum daran entstehen kann (siehe Stein 063 im Rothenburger Heckenacker!).

  3. Eine Verpflichtung der regelmäßigen Fürsorge gehen auch die zuständigen Feldgeschworenen ein.

Damit war der Weg frei für die Projektierung der Rückführung und dem Schaffen der einzelnen Arbeitsabschnitte.

Grenzsteineigentum - Erhalt des staatlichen Eigentums

Die Vorgabe einer schriftlichen Erklärung des Eigentumsvobehalts für den Freistaat Bayern wäre nur über Veränderungen beim Grundstückseigentum unter Notarbeteiligung und wahrscheinlich hohen Kosten umsetzbar gewesen.

Nach den Vorgaben des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst, das uns im Rahmen unserer Petition vom 29.05.2020 eine Ausarbeitung zum Grenzsteineigentum zukommen ließ, waren folgende Punkte denkbar:

  • Setzen des Landhegesteins als gewidmeten Stein auf der Grenze einer Gebietskörperschaft, z.B. einer Landkreisgrenze

  • Setzen des Landhegesteins auf staatlichem Grund und Boden (hier ist keine Widmung erforderlich)

Aus diesem Grund wurde eine Prüfung der Setzungsmöglichkeiten an der hier verlaufenden Landkreisgrenze (AN/NEA) vorgenommen, die historisch von Osten kommend bis zur Staatsstraße mit der Landhegegrenze (Hohenzollersches Markgraftum Brandenburg Ansbach mit der Freien Reichsstadt Rothenburg) weitgehend identisch verläuft.

Mit Unterstützung des Landratsamtes Neustadt an der Aisch/ Bad Windsheim konnten Katasterkarten beschafft werden, die die einzelnen Grenzsteinpunkte aufzeigten, um in der Folge prüfen zu können, welchen der Steine man gegen den Landhegestein austauscht.

Mit dem Tausch der Steine würde der Landhegestein gewidmet sein und damit unter staatlichem Beschlag stehen.

Nach Sichtung des Bereichs musste aber festgestellt werden, dass hier eine Holzrückegasse -parallel zu der Landkreisgrenze- verläuft und damit die Setzung eines historischen und dann denkmalgeschützten Steins nicht möglich ist (Punkte 37.2/ 37.3 in der Karte), bei Punkt 37.1 verläuft zudem eine Gaspipeline.

Land- und forstwirtschaftliche Gerätschaften und Fahrzeuge verursachen immer wieder, selbst bei sorgsamster Nutzung. teilweise erhebliche Schäden an historischen Hoheitssteinen.

So kam es zur Lösung der Problemstellung über die Frage des Grundeigentums. Die Staatsstraße ist eingebettet in einen über 10 Meter breiten Streifen, der dem Staatlichen Bauamt in Ansbach gehört. Es handelt sich demnach um Grund und Boden des Freistaates Bayern.

Ein hier ungewidmet gesetzter Landhegestein verbleibt aufgrund der Setzung (in diesem Fall wäre er wesentlicher  Bestandteil des Grundstücks - §94BGB) im staatlichen Eigentum. Das Eigentumsrecht wird hier dann auch die Behörde ausüben auf deren Grund der Stein dann steht. So wurde Punkt 37.5 gewählt. Punkt 37.4 befand sich sowohl abseits einer Gebietskörperschaftgrenze, als auch nicht auf staatlichem Grund und schied somit aus.

Ein Einverständnis des Staatlichen Bauamtes in Ansbach wurde am 28.01.2021 fernmündlich vorab an HISTORISCHE GRENZE übermittelt.

Punkt 37.5 erfüllte nach Abarbeitung aller Vorgaben und Möglichkeiten die Anforderungen als der geeignete Standort.

Diese Stelle befindet sich in unmittelbarer Nähe zum historischen Setzungsort, aber außerhalb einer aktuell gültigen Grenzlinie und außerhalb des Bodendenkmals Rothenburger Landhege

=> sichere Position, keine Genehmigungen erforderlich

Transportlogistik - Bergung, Transport und Setzung des Steins

Der Landhegestein befindet sich zu Beginn des Projekts im Lapidarienkeller des RothenburgMuseums. Hier sind enge Zugänge zu beachten und das doch deutliche Gewicht des Landhegesteins. Bei der Bergung ist nach Vorauskunft wohl kein technisches Gerät einsetzbar.

Im Rahmen einer Vorprüfung, wird in Absprache mit dem RothenburgMuseum das Gewölbe begangen und die Möglichkeiten der Bergung festgestellt. Durch das Bergungsteam wird in der Folge die Umsetzung geplant und durchgeführt.

Die Rückführung erfolgt dann über ein dafür geeignetes Fahrzeug.

Des Weiteren ist der Setzungsort zu besichtigen, um festzustellen, wie hier technisches Gerät zugeführt und eingesetzt werden kann.

Dieser Planungsabschnitt ist noch nicht beendet.

Behördliche Genehmigungen - Rechtlicher Rahmen

Einen historischen Hoheitsstein von A nach B fahren, ein Loch graben und gut....? Mit diesem Projekt müssen umfangreiche rechtliche Vorgaben geprüft und abgearbeitet werden.

Die Rothenburger Landhege ist als Bodendenkmal mit der Listennummer D-5-6527-0279 unter Denkmalschutz gestellt. Hier darf man keine auch noch so geringen Veränderungen am Boden vornehmen, ohne diese behördlich genehmigt zu bekommen.

Nachdem der historische Setzungsort durch den Bestand der St 2419 (ehem. B25) verwehrt ist, muss ein Standort gefunden werden, der historisch möglichst genau, dennoch aber sicher ist (vgl. Themenpunkt Eigentumsfrage), Wird der Setzungspunkt kurz vor dem Beginn des Bodendenkmals gewählt, sind hier keine Genehmigungen erforderlich.

Die Frage der Widmung des Steins ist zu klären, da in diesem Fall die Feldgeschworenen den Stein im Austausch mit einem vorhandenen setzen müssten oder bei einer Neuwidmung das Amt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung involviert werden müsste.

Durch die ungewidmete Setzung auf staatlichen Grund kann die Setzung ohne Beteilung von Feldgeschworenen vorgenommen werden. Die Einbindung eines ADBV (Vermessungsamt) ist nicht erforderlich.

Öffentlichkeitsarbeit

Ein Ereignis wie dieses hat durchaus denkmalschutzrechtlich und auch historisch eine große Bedeutung. Die Landhegegrenze hat eine lange Geschichte (Landhege Rothenburg 1420/ die Landhegesteine 1617). Diese Grenzsteinlinie ist eine der am besten erhaltenen europaweit.

Mit der Setzung dieses Landhegesteins befinden sich noch rd. 68% aller vor über 400 Jahren gesetzten Hegesteine direkt auf oder knapp neben der historischen Grenzlinie. und das größtenteils in hervorragendem Zustand.  Das ist äußerst selten.

Weitere 6 Steine sind lokalisiert, wobei zwei nicht mehr an die Grenzlinie zurückkehren können. Sie sind in einem Dachgiebel verbaut. Das Gebäude hierzu wurde im Jahr 1900 gebaut (siehe Bild).

Um dieses Ereignis den Menschen nahe zu bringen, wird zur Setzung auch die Presse und Repräsentanten aus Politik und Denkmalschutz eingeladen.

 

Wir hoffen damit das öffentliche Augenmerk auf diesen Schatz der Geschichte zu richten und so auch das Interesse hieran zu erwecken. Parallel gibt es bei HISTORISCHE GRENZE auch ein spezielles Internetangebot zur LANDHEGE ROTHENBURG. 

Wir unterstützen das zusätzlich in unseren SOCIAL MEDIA und dem Blog.

Bei der geplanten Feierstunde könnten verkehrsrechtliche Maßnahmen auf der St2419 erforderlich werden, um die geladenen Gäste, die der Setzung beiwohnen möchten, vor dem Fahrzeugverkehr zu sichern.

Hierfür muß eine Genehmigung nach § 29 StVO beantragt werden. Zuständig sind die Landratsämter NEA und AN. Wir haben uns schon in Verbindung gesetzt.

Teilnahmeinteressiert sind:

Wir schreiben derzeit die möglichen Interessenten zur Teilnahme an der Grenzsteinsetzung an. Vorbehaltlich der dann bestehenden Terminlage haben wir folgende Interessensbekundungen zur Teilnahme:

  • Herr Dr. Hellmuth Möhring, Leiter des RothenburgMuseums (ehem Reichsstadtmuseum Rothenburg)

  • Frau Dr. Sabine Weigand, MdL, Mitglied im Ausschuß für Wissenschaft und Kunst, Mitglied im Landesdenkmalrat

  • Herr Andreas Schalk, MdL, Stimmkreisabgeordneter für den Stimmkreis Ansbach-Nord, Mitglied im Ausschuss für Arbeit und Soziales, Jugend und Familie, Mitglied im Ausschuss für Wissenschaft und Kunst, Vorsitzender des Parlamentskreises Mittelstand der CSU-Fraktion

  • Herr Dr. Karl Gattinger, Gebietsreferent für Mittelfranken beim Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege

  • (Vertreter des Staatlichen Bauamtes) ist namentlich noch nicht bekannt

  • Herr Landrat Dr. Ludwig - Landrat des Landkreises Ansbach

  • Herr Oberbürgermeister Dr. Markus Naser - Oberbürgermeister der Großen Kreisstadt Rothenburg

  • Herr 1. Bürgermeister, Johannes Hellenschmidt - 1. Bürgermeister der Gemeinde Ohrenbach/ LKr. Ansbach

Anfragen bestehen noch beim 

  • Landratsamt Neustadt an der Aisch

Termin der Rückführung und Setzung des Landhegesteins

**der Termin steht noch nicht fest**

Zusammenarbeit

Ein Projekt dieses Umfangs ist nur in Zusammenarbeit zu stemmen. Wir bedanken uns für die kooperative Unterstützung aller Beteiligten.

  • RothenburgMuseum, Herr Dr. Hellmuth Möhring

  • Landkreis Neustadt an der Aisch/ Bad Windsheim, Herr Landrat Weiß und Leiter der Unteren Denkmalschutzbehörde, Herr Armin Gackstetter

  • Landesamt für Denkmalpflege, Herr Dr. Karl Gattinger

  • 1. Bürgermeister der Gemeinde Ohrenbach, Herr Johannes Hellenschmidt

  • Projektabschnitt Transportlogistik, Herr Matthias Zink (Reichardsroth)

UPDATE 08.02.2021

  • Der Setzungsort ist im Wesentlichen gefunden. Der Stein wird in sicherem Abstand zur Staatsstraße 2419 (in FR Rothenburg rechtsseitig auf Höhe der Landkreisgrenze gesetzt. Diese Stelle gehört dem Staatlichen Bauamt in Ansbach.

  • Die Planungen zum Transport des Steins laufen. Hier werden wir in Kürze auf das RothenburgMuseum zutreten können.

  • Der Festakt zur Setzung des Steins ist in Vorbereitung. Diese Aufgabe wurde durch den 1. Bürgermeister der Gemeinde Ohrenbach übernommen. Hier unser herzliches DANKE!

  • Inwieweit verkehrsrechtliche Maßnahmen erforderlich sind, um die Teilnehmer des Festaktes zu schützen, wird im Moment abgeklärt.

  • Der Oberbürgermeister der Stadt Rothenburg, Herr Dr. Naser, hat sein Kommen angekündigt. Wir freuen uns sehr!

  • Erste Pressekontakte laufen bereits. Das Magazin ROTABENE möchte über die Steinsetzung und die Arbeit von HISTORISCHE GRENZE berichten. Radio 8 bereitet ein Interview vor. 

UPDATE 10.02.2021

  • Herr Landrat Dr. Jürgen Ludwig hat über den Leiter der ihm unterstellten Unteren Denkmalschutzbehörde, Herrn Patrick Beck, mitteilen lassen, dass er beabsichtigt an der Feierstunde teilnehmen zu wollen. Wir freuen uns sehr!

  • Die Untere Denkmalschutzbehörde beim Landkreis Ansbach möchte noch die Erfordernis von denkmalschutzrechtlichen Genehmigungen prüfen. Da die Setzung nicht auf dem Bodendenkmal Landhege vorgenommen wird, sondern in einem geringen Abstand hierzu und der Landhegestein kein in der Denkmalschutzliste des Freistaates Bayern eingetragenes Denkmal ist, ist ein solches Erfordernis nicht zu erwarten.

  • Die Besichtigung der ausgewählten Setzungsstelle wird in Kürze zusammen mit dem Projektabschnitt Transportlogistik vorgenommen und die Stelle dann genau bestimmt. Dabei wird ausgemessen werden, wo das Bodendenkmal endet und somit der Stein gesetzt werden kann.

  • Für den Setzungsort haben wir noch eine Karte erstellt, um die Gegebenheiten auch visuell aufzuzeigen.
    [rote Linie= Landkreisgrenze/ orangene Linien= Grundstücksgrenze des staatlichen Bauamtes Ansbach/ gelbe Linien= Grenze des Bodendenkmals Landhege/ weiße Linie=Waldweg/ graue Linien= Fahrbahngrenze der St2419]

UPDATE 24.02.2021

  • Nach Prüfung der Sachlage wurde durch HISTORISCHE GRENZE ein Antrag zur Erteilung einer denkmalschutzrechtlichen Genehmigung gestellt. Dieser wurde vorab beim Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege abgeklärt. Dort ist man der Meinung, dass der Eingriff in den Boden so gering ist, dass keine zu erwartende Gefahr für das Bodendenkmal bestehen würde. Man würde es bei der Anzeigepflicht belassen.
    In Rücksprache mit dem LRA Ansbach wurde das erörtert und das formale Genehmigungsverfahren eingeleitet.

  • Das Staatliche Bauamt Ansbach hat uns informiert, dass man nun einen Nutzungsvertrag benötige, damit der im staatlichen Eigentum stehende Stein gesetzt werden darf. Dieser Nutzungsvertrag legt HISTORISCHE GRENZE alle erdenklichen Kosten auf, was das Projekt hier -sollte sich das nicht ändern- zum Scheitern bringt.
    HIER NUTZUNGSVERTRAG DOWNLOADEN

     

  • Die formalen Hürden, die man nehmen muss, um letztlich für den Schutz der Denkmäler Aktionen durchführen zu können, ist doch enorm. Es ist aus unserer Sicht verständlich, wenn das viele Menschen abschreckt sich in diesen Themenfeldern zu engagieren.

  • Wir haben uns nun an den Ausschuss für Wissenschaft und Kunst gewandt, um hier ein Einlenken zu erreichen und hoffen auf nachhaltige Unterstützung.

gescheitert?

Nein, noch nicht ganz. Wir hoffen auf Einsicht beim Staatlichen Bauamt Ansbach, damit der Landhegestein doch noch heim darf.

Wir werden warten, in welcher Weise wir hier Unterstützung bekommen werden. 

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  • historische-grenze.net

  • historischegrenze.de

  • hoheitssteine.de

  • grenzsteinforschung.de

  • grenzsteinfluesterer.de

  • kleindenkmalpflege.de

  • grenzwanderweg.de

  • grenzsteinkarte.de

  • landhege-rothenburg.de

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  • frankenhoehe-entdecken.de

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