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Denkmalschutz soll die historischen Hoheitssteine in ihrem Bestand schützen.

Hierzu ist es erforderlich, dass die geschützten Hoheitssteine keine Umsetzung erfahren, die nicht durch den Eigentümer (i.d.R. der Staat, also das Bundesland auf dessen Territorium er heute steht) erlaubt wurde und ebenfalls durch die Untere Denkmalschutzbehörde in Abklärung mit der fachaufsichtlichen Meinung des Landesamtes für Denkmalpflege geprüft und genehmigt worden ist.

Weiterhin müssen diese Hoheitssteine einer permanenten Instandhaltung (Renovierung) unterliegen, um der Zerstörung durch Umwelteinflüsse entgegen zu wirken.

Dies ist heute leider seitens des staatlichen Eigentümers nur sehr selten umgesetzt.

Deshalb müssen private Projekte hier einspringen, um die Geschichte und deren Grenzsteine zu bewahren.

Mit Blick auf das staatliche (Nicht-)Handeln muss in jedem Bundesland sichergestellt sein, dass der Eigentümer offiziell benannt und ihm die Zuständigkeit übertragen worden ist.

 

Das heißt, dass die Behörde oder Institution, welche diese Aufgaben des Eigentümers erfüllen soll, eine Aufgabenzuweisung durch das zuständige Ministerium, i.d.R. das Finanzministerium als Verwalter des staatlichen Fiskalats, erhalten hat oder dafür Sorge getragen wird.

Denkmalschutz

BILD: v.l.n.r.
Herr Dr. Karl Gattinger, Gebietsreferent für den Regierungsbezirk MIttelfranken beim Landesamt für Denkmalpflege,
Herr Jürgen C. Nickel, Dipl.Vww.FH, Projektleiter HISTORISCHE GRENZE beim Gesprächstermin zur Thematik des Denkmalschutzes von historischen Hoheitssteinen.
Die Veröffentlichung des Bildes erfolgt mit Genehmigung der Pressestelle des Bayer. Landesamtes für Denkmalpflege.

Der DENKMALSCHUTZ historischer Hoheitssteine ist eines unserer Hauptanliegen. Aus diesem Grund halten wir intensiven Kontakt mit dem Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege und den dortigen Gebietsreferenten.

Für den Bereich des Mittleren Franken ist überwiegend zuständig


Herr Dr. Gattinger (siehe Bild) ► LINK ZU DEN KONTAKTDATEN

 

Durch unsere vertrauensvolle und konstruktive Zusammenarbeit können die für die Prüfung der denkmalschutzrechtlichen Fragen erforderlichen Daten bereits während der Erforschung einer Grenzsteinlinie weitergegeben werden, so dass die Umsetzung einer denkmalschutzrechtlichen Entscheidung durch den Gebietsreferenten zeitnah ermöglicht wird.

DENKMALSCHUTZ ist sowohl im Freistaat Bayern als auch im Land Baden-Württemberg als Staatsziel definiert und hat Eingang in die jeweilige Verfassung gefunden.

Die Kenntnis über die Zuständigkeiten der verschiedenen Denkmalschutzbehörden stellt hierbei einen wesentlichen Punkt dar, um zu wissen, wann wer der richtige Ansprechpartner ist.

Die Kenntnis der rechtlichen Gegebenheiten tut hier ein Übriges...

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